Fünf Gründe, warum die Sauna sich positiv auf die Gesundheit auswirkt

Fünf Gründe, warum die Sauna sich positiv auf die Gesundheit auswirkt

- in Wellness
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Der regelmäßige Gang in die Sauna ist mit verschiedenen Vorteilen verbunden. Die besten 5 positiven Aspekte, die für den Besuch der Sauna sprechen lesen Sie im weiteren Verlauf des Artikels.

Saunakabine

Nummer 1

Beim Saunieren wird die Körperdurchblutung angeregt. Im Schnitt erhöht sich die Temperatur zwischen 1 und 2 Grad Celsius. Die Hauttemperatur steigt sogar bis zu 10 Grad Celsius an. Durch die Wechselwirkung zwischen hoher Hitze und der anschließenden kalten Dusche härten den Körper ab und sorgen für eine Erweiterung der Gefäße. Das Blut kann im Anschluss des Sauenangangs wesentlich schneller und besser fließen. Durchblutungsstörungen sowie kleine Blutgerinnsel und Thrombosen werden verhindert. Ein regelmäßiges Fitness-Training hat den gleichen Effekt wie die Sauna, man spricht beim Saunieren auch von einem passiven Kreislauftraining.

Nummer 2

Der regelmäßige Saunabesuch wirkt sich zudem positive auf die Atemwege aus. Erkrankungen oder Probleme in diesem Bereich können am besten durch das Dampfbad beseitigt beziehungsweise reduziert werden. Auch das Dampfbad gehört zu den Saunavarianten, die allerdings nur eine mäßige Hitze zwischen 37 und 60 Grad Celsius besitzen. Die Wärme wird durch Wasserdampf erzeugt, den Sie durch den Aufenthalt im Dampfbad einatmen. Beschwerden wie Bronchitis oder Asthma werden wesentlich gelindert. Ein weiterer Aspekt, der durch den warmen Dampf hervorgerufen wird, ist die Öffnung der Hautporen und das draus resultierende bessere Hautbild.

Nummer 3

Eine verbesserte Abtransportation von Schadstoffen wird durch die Saune gewährleistet. Während des Aufenthaltes wird die Schweißproduktion angekurbelt, so verlieren Sie bis zu einem Liter Schweiß bei nur zwei Saunagängen. Der Kreislauf wird angeregt und der Körper langsam entschlackt.

Nummer 4

Wen Sie unter Bluthochdruck leiden, sollte Sie sich für die Niedrigtemperatur-Sauna (Saunarium) entscheiden. Die Temperatur bleibt unter der 60° Celsius Marke. Die geringe Luftfeuchtigkeit reguliert den Bluthochdruck und sorgt für Linderung bei starken Rheumaschmerzen.

Nummer 5

Der Wechsel zwischen heißer und kalter Umgebung sorgt nicht nur für eine gute Durchblutung, sondern gleichzeitig für die Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte. Immunzellen steigen während und nach des Saunaganges und schützen Sie so vor lästigen Erkältungskrankheiten. Ganz gleich, welche Saunavariante Sie wählen, Vorteile genießen Sie immer.

Wenn auch Sie die Anschaffung einer eigenen Sauna planen, dann sind die Experten von B+S Ihr Saunahersteller der richtige Ansprechpartner.

Foto:© knipsblick – Fotolia.com

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