Kraft- und Ausdauertraining kombinieren

Kraft- und Ausdauertraining kombinieren

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Ein sinnvoller Mix aus Kraft- und Ausdauertraining sorgt für eine gestärkte Physis. Aber wie kombiniert man diese beiden Trainingsvarianten miteinander?

Kraftausdauertraining

Mit dem richtigen Training zur Strandfigur

Manchmal merken wir erst im Sommer, wenn das erhöhte Trainingspensum unter freiem Himmel ansteht, wie schlecht es um unsere Form steht. Um diesen Missstand schnell zu beheben, empfiehlt sich ein Mix aus Kraft und Ausdauertraining. Wer dabei vor allem Muskeln aufbauen möchte, sollte auf einige Dinge achten! Whey Proteine bei Body Attack, die richtige Ernährung und die korrekte Ausführung der Übungen setzen wir jetzt einfach mal voraus. Wir wollen nun eher auf die Art des Trainings und die zeitliche Einteilung desselben eingehen! Viele Experten raten dazu, das Lauftraining mit Krafteinheiten für Arme und Beine zu verbinden. Dafür sind die sogenannten Trimm-Dich-Pfade, die es in Deutschland leider immer seltener gibt, bestens geeignet. Doch auch ohne entsprechende Geräte kann man in Wald und Flur die Muskelkraft trainieren. So ein Workout besteht in erster Linie aus Eigengewichtsübungen, was auch einige Vorteile mit sich bring. Die Übungen sprechen meist mehrere Muskelgruppen an und das wiederum kann die Abstimmungsprozesse zwischen Hirn, Nerven und Muskeln optimieren. Klimmzüge an Ästen oder Beinübungen an Bäumen sind die Klassiker des Wald-Workouts.

Der Trainings-Wochenplan

Natürlich sind die Ruhephasen wichtig. Man könnte zum Beispiel abwechselnd an jedem zweiten Tag Ausdauer- und Krafttrainingseinheiten durchführen. Wenn man sich strikt an diesen Plan hält, dürften sich die ersten sichtbaren Ergebnisse bereits nach einigen Wochen einstellen. Wer regelmäßig Krafttraining durchführt, muss auf jeden Fall den Rumpf stärken, damit die nötige Stabilität gewährleistet werden kann. Damit beugt man auch Rückenschmerzen vor!

Warum ist Ausdauertraining wichtig?

Ausdauertraining auf dem CrosstrainerVor allem die Kraftsportler unter unseren Lesern sträuben sich vielleicht ein wenig davor, Ausdauersport zu betreiben. Wenn überhaupt Cardio-Einheiten im Trainingsplan vorhanden sind, dann allerhöchstens zum Warmwerden. Dabei ist das Ausdauertraining für unseren Körper und die allgemeine Gesundheit ausgesprochen wichtig. Die Ausdauer hilft beispielsweise dabei, beim Krafttraining länger durchzuhalten und im Alltag nicht so schnell aus der Puste zu geraten.

Fernerhin schafft man einen alternativen Reiz für die Muskeln und erhöht die Belastbarkeit des zentralen Nervensystems. Der Kraftsport kann intensiver betrieben werden und die sichtbaren Ergebnisse treten als Folge natürlich ebenfalls schneller ein. Wer sich bereits viel Muskelmasse antrainiert hat, wird vielleicht dem Laufsport nicht sonderlich viel abgewinnen können. Das Radeln und die Runden auf dem Crosstrainer können aber zu ebenso positiven Ergebnissen führen und schonen dabei auch noch die Gelenke!

Bild: © Jupiterimages/Comstock/ und © lunamarina – Fotolia.com

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