Handcreme: Trockene und spröde Hände richtig pflegen

Handcreme: Trockene und spröde Hände richtig pflegen

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Die Hände erfahren täglich eine starke Beanspruchung. Vor allem in den Wintermonaten kommt es zu trockenen, spröden und recht unansehnlichen Händen. Die Hände wirken schnell faltig und alt und werden lieber in Handschuhen verborgen gehalten. Handcremes können jedoch bei spröden Händen schnell Abhilfe schaffen.

 Handcreme

Eine Handcreme zum Schutz und zur Pflege der Hände

Der ständige Wechsel zwischen überheizten und trockenen Räumen und den kalten Temperaturen im Außen setzt den Händen schnell zu und sie zeigen sich trocken und rissig. Zu diesen Faktoren gesellen sich der häufige Kontakt mit Wasser, Seife und Spülmitteln, welche die Haut schnell austrocknen können, da sie ihr die feuchtigkeitsspendenden Fette rauben, hinzu. Obendrein produziert die Haut ab einer bestimmten Temperatur keine Fette mehr, sondern die Talgdrüsen legen eine Pause ein.

Eine gute Handcreme kann die Hände schließlich wieder zart und geschmeidig pflegen. Dabei ist darauf zu achten, die Handcreme am besten mehrmals täglich aufzutragen und gut einzumassieren. Auch die Nägel sollten dabei nicht vergessen werden, denn auch sie benötigen wertvolle Mineralstoffe.

Was macht eine gute Handcreme aus?

Eine gute Handcreme:

  • zieht schnell ein,
  • wirkt jedoch zugleich rückfettend,
  • sie spendet der Haut Feuchtigkeit,
  • riecht gut und
  • entfaltet dabei vor allem auch ihre versprochene Wirkung.

Die Auswahl an Handcremes ist scheinbar unendlich, deshalb ist es von Bedeutung, dass Sie die Inhaltsstoffe auf der Rückseite der Verpackung bestenfalls studieren, um sich ein Bild von deren Wirksubstanzen machen zu können. Aloe Vera ist zum Beispiel für ihren feuchtigkeitsspendenden Effekt bekannt und schenkt der Haut wertvolle Mineralstoffe und Vitamine. Eine gute Handcreme sollte jedoch auch vor allem Fette enthalten, die die Hände schützen können.

Die Hände richtig pflegen

Besonders geeignet sind dabei beispielsweise Kokosöl, Olivenöl, Macadamiaöl oder auch Kakaobutter und Sheabutter. Ebenfalls könnten Sie eine Handcreme auswählen, die Nachtkerzenöl oder auch Borretschöl enthält. Diese haben einen hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren und wirken sich überaus positiv auf das spröde Hautbild der Hände aus. Des Weiteren wird häufig Urea (Harnstoff) zur Pflege trockener Hände empfohlen. Diese Substanz vermag es, Wasser in der Haut zu binden und damit viel Feuchtigkeit zu spenden.

Ein besonderes Wellnessprogramm für die Hände

Die Handcreme kann auch abends auf die Hände aufgetragen werden und über Nacht ihre Wirkung entfalten. Dazu werden die Hände einfach in Baumwollhandschuhe gehüllt, sodass die Handcreme bis zum nächsten Morgen in die Haut einziehen kann. Diese Methode wirkt wie eine Pflegekur für Ihre Hände und macht sie samtig-weich. Gönnen Sie Ihren Hände ein Wellnessprogramm und achten Sie darauf, dass feuchtigkeitsspendende sowie fettreiche Substanzen in Ihrer Handcreme enthalten sind.

Fotos: ©volff (oben) und Sergejs Rahunoks- Fotolia.com

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