Zuviel trinken kann auch schaden

Zuviel trinken kann auch schaden

- in Ernährung
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Viele Menschen gingen bisher davon aus, dass man kaum genug Wasser trinken kann. Experten warnen jedoch vor dem übermäßigen Genus von Wasser. Sportler und Menschen, die in einem trockenen Klima leben, benötigen selbstverständlich mehr Flüssigkeit, als ein inaktiver Büro-Mensch, denn durch Anstrengung und Hitze erhöht sich der Wasserbedarf. Forscher haben herausgefunden, dass eine Flüssigkeitsaufnahme von mehr als zwei Litern für den menschlichen Organismus keinen Zusatznutzen stiftet.

 Wieviel trinken ist gesund?

Gefahren von zu hoher Flüssigkeitsaufnahme werden häufig unterschätzt

Ernährungsexperten haben herausgefunden, dass die übermäßige Zufuhr von Wasser nicht nur gesundheitsschädlich ist, sondern auch bei den betroffenen zu enormen Problemen führen kann. Besonders bei vielen Sportlern wurden Fälle von Wasservergiftungen festgestellt, diese greifen am häufigsten zum Wasserglas. Viele Sportler nehmen Flüssigkeit zu sich, ohne Durst zu verspüren. Neben Schwitzen und Luftnot können durch übermäßige Flüssigkeitsaufnahme auch Konzentrationsschwächen und Müdigkeit auftreten, im schlimmsten Fall kann es sogar zu Hirn- oder Lungen-Ödemen kommen.

Wer zu viel trinkt, sorgt dafür, dass Mineralien aus dem Körper geschwemmt werden, besonders der Natriumhaushalt kann durch viel Flüssigkeit nachteilig beeinträchtigt werden. Wer zu viel trinkt, scheidet wichtige Mineralien und Vitamine schneller aus, als sie eigentlich aufgenommen werden können. Durch eine hohe Flüssigkeitsaufnahme wird das Blut dauerhaft verdünnt und die Salzkonzentration nimmt ab, wenn ein bestimmter Wert der Salzkonzentration unterschritten wird, treten Muskelschwächte, Desorientierung oder im schlimmsten Fall epileptische Anfälle auf. Die schlimmsten denkbaren Folgen durch eine zu große Flüssigkeitsaufnahme sind Herzversagen und Hirnödeme.

Unbedingt auf den natürlichen Durst achten

Besonders wichtig ist es, den natürlichen Mittelweg zwischen „zu wenig“ und „zu viel“ Flüssigkeitsaufnahme zu finden. Besonders der natürliche Durst sollte unbedingt beachtet werden, wenn Durst auftritt, meldet sich das Gehirn sofort, sodass selten die Gefahr des „zu wenig“ trinken besteht.

Dies gilt es zu berücksichtigen

Zuviel trinken ist ungesundGesundheitliche Risiken können vor allem bei Menschen mit Herz-, Nieren- und Leberproblemen auftreten. Kranke Menschen haben besonders geschwächte Organe, eine gleichermaßen hohe Gefährdung betrifft auch Personen, die viel trinken und wenig essen, wie es zum Beispiel bei einer Diät der Fall ist.

Sportler sollten darauf achten nicht zu viel zu trinken, gerade unerfahrene Sportler haben Angst davor, dass sie austrocknen. Als Richtwert können 1,5-2 Liter betrachtet werden, dies ist natürlich vom Körpergewicht und der Größe sowie den äußeren Lebensumständen (Klima etc.) abhängig. Generell benötigen Männer mehr Flüssigkeit als Frauen, da Männer auch mehr schwitzen. Auch die Ernährungsgewohnheiten spielen eine nicht unwesentliche Rolle, wer viel Obst und Gemüse isst, muss auch weniger trinken, als eine Person die sich häufig von Brot etc. ernährt.

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Fotos: ©Albert Schleich (oben) und milosluz – Fotolia.com

 

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